korrespondenz.log
 
Dies ist ein begleitender, öffentlicher Weblog zu korrespondenz.biz, einem unregelmäßig erscheinenden Webmagazin zum Thema Medien und Interaktionen.

Rubriken hier: [Kommentare zu Korrespondenzen] --- [Internet] --- [Politik] --- [Technologie]


 
sunnudagur, 31. júlí 2005


Nach langer Zeit


Ein neuer Text von hap: Es handelt sich um Die Geschichte.



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föstudagur, 15. apríl 2005


Parallel zum Erscheinen vom Abschiedsband der Öden Orte: Metropolentexte in absteigender Folge von mhs.



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laugardagur, 12. mars 2005


due to new regulations - we are no longer in a position to offer a
webradio programme.

last show on the net:
department deluxe radio :: 34

final session
feat.
DJ Friendly :: Erik Eriksson :: Norway
DJ Gousto :: Georgio Paroglou :: Greece

... and dd resident jan siegmund.

don't miss it!
http://radio.department-deluxe.org


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fimmtudagur, 10. mars 2005


Nach Strange Days war ich ziemlicher Juliette Lewis Fan. Länger nichts interessantes von ihr gesehen. Jetzt hat sie eine Band. Hier ist deren Webseite: julietteandthelicks.com



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sunnudagur, 27. febrúar 2005


Der Spiegel macht Mut:


Das Proletariat der Denker



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mánudagur, 21. febrúar 2005


März in Spex


Dieses Interview könnte Sie interessieren:

www.spex.de


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mánudagur, 14. febrúar 2005


Immerhin:


Zwei Jahresrückblicke 2004 sind in korrespondenz.biz erschienen, nämlich

  1. Hinter der Kamera von tlr und
  2. Holländer des Jahres von rsa.


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mánudagur, 31. janúar 2005


Ein uns wohlbekannter Autor


schreibt in der Frankfurter Rundschau über Ephraim Kishon.



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föstudagur, 28. janúar 2005


Die Faszination Internet hängt ganz eng mit der
Faszination Freiheit zusammen. Das Internet kennt 
keine Grenzen und Schranken, es kennt keine Zensur. 
Deswegen ist das Internet das Medium des 
Liberalismus schlechthin.

Darum ist die FDP die Internetpartei in Deutschland. 

www.guido-westerwelle.de



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þriðjudagur, 25. janúar 2005


Web-TV


Vielleicht nicht uninteressant:



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laugardagur, 22. janúar 2005


Und zum Buch


"Digitale Transformationen -- Medienkunst als Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft", auch in der NZZ.



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Zum Podcasting


ist ein Artikel in der NZZ erschienen.
Weitere Links: ipodder.org, podcaster.org und podcast.de.



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miðvikudagur, 12. janúar 2005


Ich konnte mich bereits mehrfach von der negativen Wirkung des aktiven wie passiven Mittrinkens alkoholischer Getränke überzeugen. Wäre es ob dieser negativen Wirkung nicht sinnvoll, das Rauchverbot in Kneipen (Vorbilder: USA, Irland, Italien) durch ein Trinkverbot zu ergänzen? Perspektivisch könnten darüber hinaus Maßnahmen zur Bekämpfung der Völlerei angedacht werden: Das Verbot von Maximenüs bei McDonalds und ähnlichen Produzenten fetter Kinder dürfte direkt jedem plausibel erscheinen. Weiter könnte man Pizzas, die über den Tellerrand hinaus reichen, verbieten, danach Menüfolgen auf maximal drei Gänge beschränken, und schließlich ein generelles Nachtischverbot aussprechen.



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fimmtudagur, 6. janúar 2005


+++ Martin Kippenberger +++


Vor zwei Jahren wurde in einem Altbau in Berlin 
Kreuzberg eine riesige, aus über eintausend 
Silbergelatineabzügen bestehende Fotocollage 
wiederentdeckt. Es handelte sich dabei um eine 
Arbeit Martin Kippenbergers, die er im Jahr 1976 
während eines längeren Berlin-Aufenthalts innerhalb 
einer einzigen Woche realisierte. Mit einer Länge von 
ca. 12 m diente das Werk als Atelierboden, als 
Plattform für Parties und Feste und auch 
als „Laufsteg“ für eine Modenschau im Studio der 
Modeschöpferin Claudia Skoda.

Von den folgenden Mietern des Ateliers mit Sperrholz 
abgedeckt und verborgen überstand die Collage die 
Jahre: 2003 wurde sie wiederentdeckt, restauriert 
und auf Aluminiumplatten aufgezogen. Die Fülle der 
über 1.000 Fotos (ursprünglich waren es 1.300) ist 
überwältigend. Sie scheinen wie ein visuelles 
Tagebuch von Kippenbergers Aufenthalt in Berlin und 
verweben Kippenbergers künstlerische Visionen mit 
der Biografie und schöpferischen Arbeit von Claudia 
Skoda und dem urbanen Umfeld Berlins. Oft genug 
erscheinen die Fotografien wie eine Vorarbeit zu 
Kippenbergers Ölgemälden. Zur Ausstellung erscheint 
ein Katalog (im Shop: www.nrw-forum.de)


Eine Galerieausstellung im Obergeschoß: 29. 1. bis 13. 2. 2005 


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þriðjudagur, 4. janúar 2005


2005: Nicht alles wird noch besser


Im Radio höre ich, dass Francis Ford Coppola in Kalifornien ein Weingut besitzt, dort Sekt herstellen lässt und diesen in Dosen abgefüllt verkauft. In New York komme der Sekt aus Dosen gut an und finde reißenden Absatz.

Ich plädiere dafür, dass Jürgen Trittin nun auch Außenminister eines sich zunehmend anmaßend und kulturimperialistisch gerierenden Deutschland wird. Unglaublich hohes Dosenpfand muss weltweit durchgesetzt werden. Chirac hat seine Zustimmung bereits signalisiert, die italienische USA-Freundschaft leidet. Nun gilt es, China mit ins Boot zu holen.



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2005: Alles wird noch besser.


Die Korrespondenz erschien ja einstmals auch als WAP-Korrespondenz. Wir haben die WAP-Veröffentlichung dann eingestellt, weil niemand WAP zu benutzen schien (zu unpraktisch, zu langsam, zu schlecht, zu teuer, ...) und weil darum die Veröffentlichung der Korrespondenz zu viel Arbeit machte.

Nun wollte ich gestern die Abfahrtzeit eines Zuges erfahren. Ein Freund zückte sein Mobiltelefon, rief die WAP-Seite der Bahn auf und nannte mir die Zeit mit der zu erwartenden Verspätung. Ich war beeindruckt: Die Übertragung ging wirklich schnell, die Anfrage über eine Suchmaske war einfach, die Auskunft aktuell, präzise und richtig. Ob WAP denn immer noch so teuer sei, fragte ich. Nein, meinte er, er habe eine Flat-Rate, so dass er für 5 Euro im Monat beliebig oft Seiten abrufen könne. WAP scheint also mittlerweile ganz gut zu funktionieren.

Soll man da wieder einsteigen? Man könnte die Korresponenz sachte wiederbeleben, evt. gar als reine WAP-Korrespondenz (mit kurzen -- ich meine: kurzen -- Artikeln).



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fimmtudagur, 18. nóvember 2004


department deluxe radio #30


... mal was musikalisches gegen die Herbsttristesse:

department deluxe radio #30 :: november 2004 :: autumn freestyle

radio.department-deluxe.org



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þriðjudagur, 9. nóvember 2004


Identifizierungssysteme continued .....


Kreditkarte als Chip unter der Haut
Der letzte Schrei für VIPs

Auf dem spanischen Festland buhlen die Night-Clubs mit immer neuen Ideen um ihre Stamm-Kundschaft, entwickeln in diesem Konkurrenzkampf eine ungeheure Kreativität, wähnen sich mit zweifelhaften Neuerungen an der Spitze des technischen Fortschritts. Letzter Gag in Barcelona: Von selbsternannten, sogenannten VIPs wird die Kneipen-Rechnung jetzt mit einem unter die Haut implantierten Chip bezahlt.   

mehr: www.br-online.de



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miðvikudagur, 27. október 2004


Identifizierungssysteme


Nehmen wird doch mal wieder ein unerfreuliches Thema auf, Überwachung. Zu den Plänen in den USA, einen unter die Haut einzupflanzenden Identifikationschip zu etablieren folgender Artikel in der SZ. Die logische Fortentwicklung des neuen EU-Reisepasses. Die 1997 in "Gattaca" entwickelte Dytopie dürfte in wenigen Jahren ihren phantastischen Grusel verloren haben. Gute Zeiten für Science Fiction. Wer heute Bücher über abstruse und skandalöse Kontrollphantasien verfasst, hat in 10 Jahren gute Chancen, als "hellsichtiger Zeitkritiker" preiswürdig zu werden.



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þriðjudagur, 19. október 2004


willkommen  bei ingold airlines im arp museum rolandseck
23.10.2004


13:00  13:45
Grundsteinlegung für das Richard Meier Museums und 
Festakt auf dem Gelände des zukünftigen Ausstellungsgebäudes Getränke und kleiner Imbiss 14:00 14:30 Uhr Vorspiel mit der banda metafisica 15:00 Uhr -15:15 Uhr Ansprachen auf der Terrasse des Bahnhofs Prof. Dr. Raimund Stecker, Direktor des Arp Museums Norbert Schmitz, Vorstand KD Köln Düsseldorfer Dr. Jürgen Pföhler, Landrat des Landkeises Bad Neuenahr-Ahrweiler Claus Schmitz, Geschäftsführer Bonner Personenschifffahrt 15:30 Uhr 16:15 Uhr Offizielle Einweihung des Hubschrauberlandeplatzes durch Ernst Eggers, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bahnhof Rolandseck Musikalische Begleitung von Frank Köllges und den Adam Noidlt Missiles Anschliessend die erste Hubschrauberlandung an Bord: Lufthansa-Vorstand Dr. Karl-Ludwig Kley Roma Ndolo, Mannequin Grussworte von Dr. Kley 16:30 Uhr 17:45 Uhr Stehempfang im Festsaal 17:45 18:30 Uhr Informationsvideo zu ingold airlines anschließende Talkrunde im Festsaal mit Res Ingold, Raimund Stecker und den maxmiles champions von ingold airlines Lena Rozinkina (Privater Sicherheitsdienst, Moskau) Roma Ndolo (Supermodel, Mombasa/New York) Louisette Matthieu (Parfum-Expertin, Brüssel) Burt Bird (ingold airlines - GAC/subvers) Moderation: Joachim Mahrholdt , ZDF 18:45 Uhr 19:15 Uhr Lesung des Lyrikers Rolf Persch aus seinem neuen Werk im Festsaal 19:45 Uhr 21:00 Uhr Auftritt der Adam Noidlt Missiles im Festsaal 21:00 Uhr 21:20 Uhr Feuerwerk. 21:30 Uhr 22:30 Uhr Das Markus Lüpertz Quintett spielt im Festsaal auf


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föstudagur, 15. október 2004


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| Public Netbase: Bis auf weiteres geschlossen!
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| Defizitentwicklung erzwingt vorläufige Stilllegung
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"Seit Jahren ist Public Netbase weit unter dem institutionellen Bedarf
finanziert. Die Situation hat sich so dramatisch verschärft, dass wir ab
sofort schwerwiegende Notmaßnahmen einleiten müssen!" In einem
Pressegespräch gab die renommierte Wiener Netzkultur-Plattform heute
bekannt, dass wichtige Funktionen bis auf weiteres nicht mehr
fortgeführt werden können.

"Wir sind gezwungen, das gesamte technische Team aufzulösen", erklärte
Public Netbase-Leiter Konrad Becker. Dies hat zur Folge, dass ab 1.
November über tausend Mitglieder, Personen, Projekte und Vereine ihre
Mail- und Webservices verlieren. Zudem werden alle Workshop-Angebote mit
sofortiger Wirkung ausgesetzt. "Dieser Schritt ist gerade deshalb sehr
schmerzhaft", so Becker, "weil Public Netbase Services und Infastruktur
vor allem Projekten zur Verfügung gestellt hat, deren sehr spezifische
Bedürfnisse weder von kommerziellen Providern noch von öffentlichen
Einrichtungen abgedeckt werden."

Public Netbase hat einer Vielzahl von Kunst- und Kulturschaffenden sowie
zahlreichen Jugendlichen einen öffentlichen Raum geboten, die in Wien
keine ausreichenden Angebote vorfinden. Der Stadt geht damit nicht nur
ein stark frequentierter Ort für eine neue Medienpraxis und einen
anderen Umgang mit Kunst und Kultur verloren, sondern auch ein wichtiger
Anknüpfungspunkt für eine internationale Szene.

"Mit jedem Tag der einstweiligen Stilllegung dieses weit über Österreich
hinaus erfolgreichen Projekts gehen wertvolle Kompetenzen und langjährig
erarbeitetes Know-how verloren", betont Konrad Becker. Aus diesem Grunde
appelliert er an die Wiener Stadtregierung, an ihrem ambitionierten Ziel
im Zukunftsprogramm "Visionen 2010" festzuhalten und die Stadt zu einem
weltweiten Aushängeschild einer "neuen Netzkultur" zu machen. Den
besonderen Anforderungen einer modernen Stadtgesellschaft im
Informationszeitalter Rechnung zu tragen, ist auch im Hinblick auf die
kultur- und demokratiefeindliche Politik der national-konservativen
Bundsregierung dringend geboten: "Wir hoffen, dass der Triumph der
blau-schwarzen Kulturpolitik, diese kritische Netzkultur-Institution
vorläufig zum Schweigen gebracht zu haben, nicht schon im Jahr 2005 ein
endgültiger ist", so Becker abschließend.

Weitere Informationen:
http://www.t0.or.at/t0/standby/t0press151004.pdf


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mánudagur, 20. september 2004


Drittens:


Dieses Gerede von der Protestwahl und den "Ohrfeigen" die da ja nicht ganz zu Unrecht -verteilt würden, nervt. Schon ein armes Demokratieverständnis, wenn man ein Parlament zum Protest wählt, respektive wenn man meint, dass ginge. Halte ich auch für die falsche Einschätzung: Wer die NDP wählt ist ein Nazi. Ansonsten könnte er ja zum Protest die Partei Bibeltreuer Christen, die Frauenpartei o.ä. wählen.



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Nachdem sich der Osten


mal wieder unbeliebt gemacht hat -- oder wer weiß: heute auf WDR5 meinten eingie Anrufer bemerken zu müssen, es seien ja auch sehr viele Ausländer in Deutschland und es würden schlimmerweise immer mehr --, dürften die Chancen der Titantic-PARTEI wachsen. Würde mich nicht wundern, wenn Sonneborn jetzt kalte Füße kriegt und besser aufhört, bevor er noch in ein Parlament gewählt wird.



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Täusch ich mich


oder sieht der Platzeck dem Bochumer Trainer Neururer sehr ähnlich. Auch die Gesten --- meine ich -- sind frappierend gleich. Und die Redeweise: "Wir haben gekämpft wie die Löwen", ... Bemerkenswert.



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miðvikudagur, 8. september 2004


Deprimierend:


  1. Das neue Buch Weltgunst von Thomas Kapielski, der in der Welt schon "unser Berliner Stadtphilosoph" genannt wird.

  2. Fragen und Antworten zum 30sten Geburtstag des neuen Konkret an Hermann Gemliza, von dem man anscheinend nichts interessantes erwartet und ihn ergo (wenn überhaupt) nur blödes Zeug fragt.

  3. Die blödsinnige Diskussion um die Rechtschreibreform und -- das muss zusammenhängen -- das Regietheater (nachdem Schliegensief und irgendein Wagner-Sänger sich nicht mochten).
Wenigstens letzteres sollte vielleicht ausführlich behandelt werden. Später.



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föstudagur, 3. september 2004


Braucht die Welt DAS?


www.punksinscience.org (Ich hielt Punkrock bisher für was anderes.)



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miðvikudagur, 1. september 2004


Kunst/Vergangenheit


Hinweis auf die Ausstellung "After Images - Kunst als soziales Gedächtnis" --> hier.



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mánudagur, 30. ágúst 2004


hat der derzeitige herausgeber


für seine bescheidene veröffentlichungsleistung eigentlich schon um entschuldigung gebeten?



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fimmtudagur, 26. ágúst 2004


Braucht die Welt das?


You are cordially invited to participate in the inaugural Augmented Cognition International Conference, to be held in conjunction with HCI International 2005, Las Vegas, July 22-27, 2005. Augmented Cognition is an emerging field of research that seeks to extend a user’s abilities via computational technologies that are explicitly designed to address bottle-necks, limitations, and biases in cognition. The goal of augmented-cognition research is to develop computational methods that address information processing bottlenecks inherent in the human-computer interaction. These include limitations in attention, memory, learning, comprehension, visualization abilities, and decision making. Limitations in human cognition are due to intrinsic restrictions in the number of mental tasks that a person can execute at one time, and this capacity itself may fluctuate from moment to moment depending on a host of factors including mental fatigue, novelty, boredom and stress



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þriðjudagur, 24. ágúst 2004


In der Sommerpause


-- wann sonst? -- diskutiert man wieder die Rechtschreibreform.
In der NZZ lässt man Horst Sitta und Adolf Muschg diskutieren. Sitta argumentiert dafür, Muschg dagegen. Sittas Rede finde ich wesentlich überzeugender.



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