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Dies ist ein begleitender, öffentlicher Weblog zu korrespondenz.biz, einem unregelmäßig erscheinenden Webmagazin zum Thema Medien und Interaktionen. Rubriken hier: [Kommentare zu Korrespondenzen] --- [Internet] --- [Politik] --- [Technologie] |
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mánudagur, 19. júlí 2004
internet: tlr, mánudagur, 19. júlí 2004, 10:43 ... Comment
hcs, 2004.07.20, 15:04
Funktioniert das Weblog da als Assessment-Center für Abiturienten, die in Zukunft gerne für die betreffende Zeitung arbeiten würden und sich schon vor ihrer obligatorischen Ausbildung bei der TAZ empfehlen möchten?
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tlr, 2004.07.26, 11:08
Werden die Leserbriefseiten überflüssig und nun für noch mehr Werbung freigeräumt? Oder die Meinungsseiten? Oder die Medienseite? Was wird aus der Wendung: "Da müsste man mal einen Leserbrief schreiben"? Heisst es nun lässig wie indifferent: "Ich poste da mal schnell meine Meinung"?
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tlr, 2004.07.29, 10:21
Dann schauen wir mal:
1. das Zeit-Blog-Portal mit Mehrebenenfunktionen und Redaktionsanschluss. 2. das Weblog der Tagesschau zum amerikanischen Wahlkampf; eine Verlängerung der redaktionellen Werkbank, Forum für Glossen und kleine Formen, anscheinend ohne offenen Zugang. ... link ... Comment
der, 2004.07.30, 16:18
Zur Journalistik kann ich nix sagen, aber in anderen Bereichen (Linguistik, Philosophie) gibt es erstaunlich professionelle Weblogs, die als ernsthafte Hilfsmittel bei der Arbeit gelten dürfen, so z.B. Blogs, auf denen auf neue Papers hingewiesen wird, etc. (Faulheit und Netz-Ettiketten-Punk-Sein zwingt mich dazu, diese Behauptung vollkommen unverlinkt zu lassen.)
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tlr, 2004.08.11, 16:38
Ja, derartige Sachen kenne ich auch, wobei die in der Geschichtswissenschaft wahrscheinlich nicht so verbreitet sind und angenommen werden. Was da jetzt aber als Weblog von den "klassischen" Medien gestartet wird, ist doch insofern interessant, weil es eben nur sehr beschränkt auf Austausch und Kommunikation angelegt ist. Vielmehr wird das Weblog als neuer Äußerungskanal genutzt, über den man andere Formen anbieten und absetzen kann. Produktdiversifizierung, die es den beteiligten Journalisten allerdings erlaubt, sich von ihren Alltagsroutinen zu emanzipieren. Immerhin für sie also ein Fortschritt.
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online for 2330 Days
last updated: 2004.03.06, 22:38 Youre not logged in ... Login
Nach langer Zeit Ein neuer
Text von hap: Es handelt sich um Die Geschichte.
by tlr (2005.07.31, 23:03)
apropos: nach den "öden orten"
kommen nun die "schlimmen städte", zumindest wenn man dem...
by mdi (2005.06.03, 00:20)
Parallel zum Erscheinen vom
Abschiedsband der Öden Orte: Metropolentexte in absteigender Folge von mhs.
by tlr (2005.04.16, 00:13)
due to new regulations -
we are no longer in a position to offer...
by hcs (2005.03.12, 19:12)
Nach Strange Days war ich
ziemlicher Juliette Lewis Fan. Länger nichts interessantes von ihr...
by hcs (2005.03.10, 09:38)
Danke für den Hinweis. Ein
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Der Spiegel macht Mut: Das
Proletariat der Denker
by hcs (2005.02.27, 09:49)
Begleitend zum rsa-Beitrag empfehle
ich die Rezeption der Rückseite des aktuellen Titanic-Heftes.
by hcs (2005.02.21, 08:54)
März in Spex
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by hcs (2005.02.21, 08:51)
Immerhin: Zwei Jahresrückblicke 2004 sind
in korrespondenz.biz erschienen, nämlich
Hinter der Kamera von tlr und...
by hcs (2005.02.14, 12:17)
Ist es nicht schrecklich, dass
auch heute noch junge, ahnungsvolle Menschen durch Guido Westerwelle...
by rls (2005.02.08, 10:32)
Man könnte in dem Satz
das Wort Internet durch "Geld" ersetzen. Aber auch durch...
by tlr (2005.02.08, 10:31)
Gratulation! Frei, oder am
Ende sogar fest?
by das (2005.02.02, 21:11)
Ein uns wohlbekannter Autor schreibt
in der Frankfurter Rundschau über Ephraim Kishon.
by hcs (2005.01.31, 09:28)
Die Faszination Internet hängt ganz
eng mit der
Faszination Freiheit zusammen. Das Internet kennt...
by hcs (2005.01.28, 19:22)
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