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þriðjudagur, 13. ágúst 2002


wann...
.. kommt das: inoffizielle Remixe von Filmen? Bei Musik ist das ja schon nichts besonderes mehr; Bootlegs, wo Songs verquirlt werden, waren das Ding des letzten Sommer. Bei Filmen ist die Technologie doch inzwischen da.
Komme drauf, weil ich gestern Minority Report gesehen habe, den ich mir anders zusammengestellt als richtig guten Film vorstellen k"onnte.


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was is'n
der Unterschied zwischen Remix und Remake, eigentlich? Die Erzählstruktur?

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eher
das Rohmaterial, denke ich. Ein Remix nimmt das selbe Material, und stellt es anders zusammen (durchaus auch mit anderer Erz"ahlstruktur, wenn's sein muss), w"ahrend ein Remake "uber irgendwelche Merkmale abstrahiert (Plot, Einstellungen, Motive etc.) und diese neu produziert.

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schwierig.
gibt es remixes von filmen? was ist z.b. die langversion von apocalypse now? bloß director's cut oder remake? ist ein remake eher eine komplette neuverfilmung? jedenfalls: bei musik hat man ggf verschiedene ebenen -- bänder --, die man auf verschiedene weise überlagern und vermischen kann, ohne die grundstruktur aufzuheben. bei filmen, die einer handlungslogik folgen, scheint das anders zu sein. man kann nebenstränge anders verlaufen lassen, ok, aber wie kann man den hauptstrang neu zusammenstellen, ohne ihn aufzuheben? was ist, wenn der film nur vordergründig einer handlungslogik folgt, man ihn aber auch im sinne eines tafelbildes oder einer skulptur betrachten kann (klarerweise: cremaster-filme von barney, aber auch: scorseses bringing out the dead). hier sollte ein remix oder -make (it's o n l y semantics) wohl grundsätzlich möglich sein.

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