NS_Medien: tlr, 15. apríl 2004 10:49:14 CEST
Zu annoncieren:
„Zeitgeschichte-online“ mit neuem Themenschwerpunkt zur Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ vor 25 Jahren
Im Januar 2004 war es 25 Jahre her, dass die US-amerikanische Fernsehserie „Holocaust“ erstmals auf den Bildschirmen der (West-)Deutschen zu sehen war. Bis dahin war der Begriff „Holocaust“ als Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden hierzulande nur den wenigsten geläufig, und die Ausstrahlung der Serie trug ihren Teil dazu bei, dass sich dies grundlegend geändert hat. Die Redaktion des Internet-Portals „Zeitgeschichte-online“ nimmt dieses Ereignis zum
Anlass, um an die Serie selbst, die Diskussionen in ihrem Umfeld und den geschichtskulturellen Kontext zu erinnern sowie die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus im Fernsehen auch über den engen
Zusammenhang der Serie hinaus zum Thema zu machen.
Christoph Classen, Die Fernsehserie „Holocaust“ (1979) – Rückblicke auf
eine „betroffene Nation“. Zum Themenschwerpunkt
Jürgen Wilke, Die Fernsehserie „Holocaust“ als Medienereignis
Harald Schmid, Die „Stunde der Wahrheit“ und ihre Voraussetzungen. Zum
geschichtskulturellen Wirkungskontext von „Holocaust“
Heidemarie Uhl, Von „Endlösung“ zu „Holocaust“. Die TV-Ausstrahlung von „Holocaust“ und die Transformationen des österreichischen Gedächtnisses (aus: dies. [Hg.], Zivilisationsbruch und Gedächtniskultur. Das 20. Jahrhundert in der Erinnerung des beginnenden 21. Jahrhunderts, Innsbruck 2003, S. 153-179)
Wulf Kansteiner, Populäres Geschichtsfernsehen vor „Holocaust“: Die Darstellung des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges in drei Erfolgssendungen des ZDF
Edgar Lersch, Vom „SS-Staat“ zu „Auschwitz“. Zwei Fernsehdokumentationen zur Vernichtung der europäischen Juden vor und nach „Holocaust“
Jens Müller-Bauseneik, Die US-Fernsehserie „Holocaust“ im Spiegel der deutschen Presse (Januar – März 1979). Eine Dokumentation
NS-Vergangenheit und Holocaust in den Medien. Eine Auswahlbibliographie
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Weltordnung: tlr, 11. apríl 2004 12:49:31 CEST
Zur Ausstellung "Namibia-Deutschland"
, die seit einigen Wochen in Köln zu sehen ist: eine Besprechung von tlr.
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Literatur: tlr, 10. apríl 2004 11:57:12 CEST
Computerspiele und Literatur: neues Buch von
Tobias O. Meißner.
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misc: hcs, 1. apríl 2004 16:10:58 CEST
La Bibliothèque Publique d'Information du Centre
Pompidou inaugure un nouveau cycle de débats
virtuels sur son site : debatvirtuel.bpi.fr,
réalisé en partenariat avec la société GiantChair.
Les conférences données lundi 29 mars, dans le
cadre de la soirée consacrée aux enjeux culturels
des moteurs de recherche, peuvent y être lues ou
écoutées.
On peut accéder à ce site de deux façons : soit par
le site principal de la BPI (www.bpi.fr) ,
soit par l'URL: "http://debatvirtuel.bpi.fr".
Nous vous invitons toutes et tous à lire et/ou à écouter
les conférences de Francis Chateauraynaud, (EHESS),
Laurent Chemla (informaticien, auteur de mémoire d'un
voleur), Marin Dacos (CNRS, revue.org), Eric Guichard
(INRIA-ENS) et Françoise Gaudet (BPI). Nous insistons
également vivement pour que vous participiez aux
débats que nous souhaitons vifs et animés !
(Vgl. Korrespondenzen 23 und 38.)
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Semiotik: hcs, 28. mars 2004 17:27:30 CEST
Noch bis zum 4. April ist im Kulturforum Potsdamer Platz die Ausstellung "p0es1s. Ästhetik digitaler Poesie" zu sehen. Ich habe den Katalog, der mir nicht so uninteressant zu sein scheint. Vielleicht hat ja eine/r der Berliner Korrespondenten Lust, sich die Ausstellung anzugucken und zu berichten.
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korrespondenz_kommentar: das, 26. mars 2004 19:40:50 CET
Socially Augmented Reality: Korrespondenz 088 erschienen
An einem Tag ungewohnter Aktivität hier erscheint auch noch Korrespondenz 088: das über die Zukunft. Dem Thema angemessen ist dies die Ausgabe vom 15. März.
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Technologie: tlr, 26. mars 2004 10:55:49 CET
Eigentlich sollte hier ein nicht ganz uninteressanter, keineswegs kulturpessimistischer Artikel aus dem neuen SZ-Magazin verlinkt sein. Darin geht es um die menschheitsverdummenden Wirkungen von Power Point. Power Point habe sich als dominierendes Tool für Vorträge nicht nur durchgesetzt, sondern auch eine ganz eigene Vortragsweise befördert. Die Folge sei - bei allen positiven Effekten (Vereinfachung, Durchgleiderung) - eine umfassende und beleibige Simplifizierung von Sachverhalten: von der WG-Küchen-Planung bis zur Philosophievorlesung.
Die mit Power Point einziehende Vortragsweise sei dominierend, diktatorisch oder wenigstens suggestiv, in jedem Fall antiaufklärerisch. Auch zahlreiche Desater der jüngsten Zeitgeschichte werden mit Popwer Point in Verbindung gebracht: die Rede Powells pro Irak-Krieg vor der UN war eine PP-Präsentation, der Absturz der Columbia-Raumfähre
ging auf fehlerhaftes Folienmanagement zurück und auch die Agenda 2010 der SPD folge dieser Präsentationslogik.
Leider sind die Restriktionen auf den SZ-Internetplattformen mittlerweile so, dass man oft keine freien Links mehr setzen kann.
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Technologie: hcs, 25. mars 2004 22:31:24 CET
In diversen Korrespondenzen (004,036,037b,048,074,083c) ging es um Mobilität, neue Technologien und die Last des Materials, das sich mit der Zeit ansammelt. Heute steht in Spiegel-Online ein Artikel über E-Books, worin Frank Schirrmacher zitiert wird, der behauptet, richtige Bücher seinen doch zu bevorzugen, weil elektronische peinlich seien und im Regal nichts hermachten. Leute, ich sag es immer wieder: Die Technik ist beim technologischen Fortschritt das am wenigsten interessante.
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Stadtplanung: hcs, 25. mars 2004 22:08:25 CET
Folgendes Email kam bei mir an:
"Butoh-Tanz der Dunkelheit". Letzte Ausstellung der ifa-Galerie Bonn
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie gerne auf unsere kommende Ausstellung "Butoh-Tanz der
Dunkelheit" aufmerksam machen. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Tänzer
und Butoh-Begründer Tatsumi Hijikata
"Butoh" wird die letzte Ausstellung der ifa-Galerie Bonn sein. Aufgrund von
Haushaltsmittelkürzungen wird der Betrieb Mitte des Jahres nach 24 Jahren
eingestellt.
Im Anhang finden Sie unsere Einladung sowie den Pressetext zur Ausstellung
"Butoh". Bitte beachten Sie auch unser umfangreiches Rahmenprogramm.
Wir würden uns sehr freuen, Sie zur Eröffnung am 6. April 2004 um 20 Uhr
und/oder einem anderen Tag der Ausstellung begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
das ifa-Team
ifa-Galerie Bonn
Museumeile
Willy-Brandt-Allee 9
53113 Bonn
Schade, denke ich, was wird nicht alles gestrichen, gekürzt und entfernt. Miserabel. Nachdem ich allerdings festgestellt habe, dass die Rezipientenzeile des Email ("An: ...") gerade einmal 27 Adressen umfasst, darunter auch den Tageskalender der Kölner Stadtrevue, meine ich, dass die Streichung so schlimm nicht sein kann: Da geht ja eh kaum einer hin. Und dann denke ich: Ins Theater und die Oper gehen -- relativ zu den Kosten, die diese Einrichtungen verursachen -- auch nur relativ wenig Leute, wahrscheinlich sogar -- relativ -- noch weniger. Hier liegt klarerweise ein Vorteil des Krieges: Wenn da keiner hingeht, dann kostet er auch nichts.
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Mobilitaet: tlr, 16. mars 2004 10:09:45 CET
Wo war Irm?
Komisches Köln. Gestern fuhr dort ein Mann mit seinem Rollstuhl durch die Straßen, der über seinem gut durchpulsten Gesicht und rötlichen barocken Locken einen Filzhut mit Gamsbart trug, auf dem einige Gebirgsjäger-Wander-Eliteinheit-Sticker prangten. Trachtenjanker, Bundstrümpfe, der eine leer, in dem anderen ein kräftiges Bein, mit dem er sich bis auf 25 km/h beschleunigte. Auf dem Weg durch die Stadt begenete ich ihm dreimal. Das erste Mal an einer Ampel, wo er rief, es müsse mit der Bapperei endlich mal Schluss sein, wir Bayern hättens net so gern, wenn ois zubappt wäre, wobei er die Ampel und eine nebenstehende Laterne von Spuckis, Wohnungsanzeigen und Katzenvermisstmeldungen reinigte. Wenige Minuten später sah ich ihn vernehmlich Grüß Gott rufend die Hohe Straße queren. Ich beeilte mich daraufhin zum Bahnhof zu kommen, wo er allerdings schon den Bahnsteig entlangrollte und erklärte, der Herr Stoiber. Der Stoiber, Edmund, ein echter Patriot. Um dann, nach einem Gell Bub, kurz stad zu sein, versunken noch ein paar Worte nachkauend, mit dem Lächeln eines Wirtshausspezls. Als der Zug einfuhr, rief er erfreut, Jo mei Rudi, do samma, begrüßte die Aussteigenden, und ich rettete mich nach Bonn, wo ich nur noch die Rolltreppe runterstürzte, als das rollende R hinter mir aus dem Zug schoss. Hoast mi. Ein neues Schlingensief-Projekt?
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Stadtplanung: das, 6. mars 2004 22:34:55 CET
Sehr hübsch: ni9e.com. (Via etc.pp..)
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korrespondenz_management: das, 6. mars 2004 21:23:34 CET
Last year's black
``the literary magazine being, as we all know, the blog of 2000, the old black, so over, etc.'', sagt die Village Voice.
Wir sagen: Quatsch. Retro. korrespondenz.biz ist ganz vorne dabei.
Warum hier (also in diesem Blog) allerdings nie jemand reagiert, ist mir ein Rätsel. Hallo, liest das überhaupt jemand?
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korrespondenz_kommentar: das, 6. mars 2004 18:37:40 CET
Korrespondenz 087: Verlaufen
Etwas verspätet ist Korrespondenz 087 erschienen, in welcher hap vom Verlaufen berichtet.
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Technologie: hcs, 5. mars 2004 10:06:29 CET
Virtuelle Vitrine
Termin: 13. März bis zum 13. Juni 2004
täglich außer Montag 10:00 bis 18:00 Uhr
im Deutschen Museum Bonn
Die Virtuelle Vitrine
Als Besucher des Deutschen Museums Bonn können Sie vom 13. März
bis zum 13. Juni 2004 eine Weltpremiere erleben. Mithilfe einer zukunfts-
weisenden Ausstellungstechnik, der Virtuellen Vitrine, können Sie erst-
mals den sonst für unsere Augen unsichtbaren Prozess der Fotosynthese
visuell erleben. Bis zu vier Besuchern gleichzeitig gewährt die Virtuelle
Vitrine einen dreidimensionalen Einblick in diese entscheidende Grund-
lage für das Leben auf der Erde. Eine aufwändige Computertechnologie mit
stereoskopischem Display, in dem reale Objekte mithilfe von virtuellen er-
gänzt werden, steckt hinter diesem »Wunderwerk der Technik«. Auf diese
Weise wird das für die Fotosynthese entscheidende Molekül und seine
Funktionen veranschaulicht.
Die Strukturaufklärung der biologischen Fotozelle ist das Verdienst der
deutschen Forscher Johann Deisenhofer, Robert Huber und Hartmut Michel.
1988 erhielten sie dafür den Nobelpreis für Chemie. Ihren Versuchsaufbau
stifteten sie später dem Deutschen Museum Bonn. Die Präsentation der
Originalexponate erhält nun eine spannende Ergänzung.
Im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes haben sich Wissenschaftler
der Bauhaus-Universität Weimar und des Fraunhofer-Instituts für Medien-
kommunikation IMK in Sankt Augustin die Aufgabe gestellt, die Prozesse
der Fotosynthese besonders anschaulich darzustellen und zu vermitteln.
Gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn und mit Unterstützung des
Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried wurde ein neuartiges
Konzept entwickelt. Ausgangspunkt der Präsentation ist ein zweidimen-
sionales Röntgenbeugungsmuster, dessen Form nun virtuell dreidimen-
sional entsteht. Die dafür notwendigen Ergänzungen werden durch Pro-
jektoren beziehungsweise Monitore eingespiegelt. Der Besucher trägt dabei
eine infrarot-gesteuerte Spezialbrille, die Kopf und Blickrichtung des
Betrachters verfolgt und für eine passgenaue Überbendlung des realen
und virtuellen Bildes sorgt.
Weitere Informationen unter: www.virtualshowcases.com
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Technologie: hcs, 4. mars 2004 16:30:01 CET
Der technolgische Fortschritt führt ins Paradies:
http://www.hedweb.com/
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Kognitionswissenschaft: das, 3. mars 2004 01:42:04 CET
Für die Linguisten unter uns:
Nicht ganz unbekannte Kollegen machen sowas auch, so ein weblog.
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internet: tlr, 25. febrúar 2004 10:28:35 CET
Saubere Archivierung
Anlässlich der zuletzt verbreiteten Berichte über die Auflösung/Zerstörung des Dieter Roth'schen Schimmelmuseums: der fast halb so authentische Virtuelle Rundgang.
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misc: tlr, 21. febrúar 2004 11:51:20 CET
Enzyklopädisches Schreiben und Hypertext
kleiner Nachtrag zu den Korrespondenzen Nr. 30 und Nr. 31, eine Rezension zu Andreas Kilchers mathesis und poiesis.
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korrespondenz_kommentar: tlr, 20. febrúar 2004 09:55:55 CET
Aufmöbeln 2003
Nach "Aufräumen 2002" in Korrespondenz Nr. 40d: ein neuer Bericht über das Arbeitsbeschaffungsgewerbe, von rsa.
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Semiotik: tlr, 9. febrúar 2004 16:20:32 CET
Neues von Google: wichtigster Suchbegriff, der auf www.korrespondenz.biz verweist, ist diesen Monat bisher "Vogelkrippe". Man kommt damit auf einen Artikel über David Lynch. Google fragt: "Meinten Sie vogelgrippe"?
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Technologie: hcs, 9. febrúar 2004 15:51:42 CET
Hat einer der Berliner Korrespondenten
die Transmediale besucht und möchte berichten?
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: das, 4. febrúar 2004 11:40:21 CET
085: Direkt von der Straße ins Dunkel
In der neuen Korrespondenz, Ausgabe 085, telephoniert hap nach Drüben.
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Musike: tlr, 3. febrúar 2004 13:04:35 CET
Will jemand einen Artikel über Bobby Conn lesen, in dem Conn als Michael Moore für Intellektuelle präsentiert wird? Wenn ja, dann hier d'raufdrücken.
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Weltordnung: tlr, 27. janúar 2004 10:50:19 CET
Ordnungssysteme
Hinweis auf die Ausstellung "Die Sehnsucht des Kartografen" im Kunstverein Hannover. Gleich ein Grund, auch auf den beteiligten Peter Piller hinzuweisen. Die Ordnungs des Alltags: z.B.
Videostills von Geldkartenbetrügern.
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korrespondenz_kommentar: das, 25. janúar 2004 13:38:24 CET
Ich revidiere meine Meinung, und stimme zu:
AI-Projekt muß aufgegeben werden!
Endlich mehr Zeit für die Kinder.
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Fernseh: tlr, 22. janúar 2004 10:52:47 CET
Neues von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Sichtung des Altkanzler-Inventariums. Willi Winkler in der SZ über den Besuch des "Alten" in einer wichtigen deutschen Talkshow.
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Film: tlr, 22. janúar 2004 10:48:27 CET
Wer nicht
Auch Andreas Hahn von der jungen welt lobt Lost in translation - und berichtet zugleich Erschütterndes von der deutschen Übersetzung.
Doch nicht nur die deutsche Übersetzung ist schlimm, auch: diesen Film in einem deutschen Porgrammkino zu sehen. Die verlässlich jeden Ken Loach-Film rührend ruinierenden Lehrerehepaare sind auch hier voll in ihrem Element. Statt etwas von außen anzusehen, stehen sie stets mitten im Leben. Gute Laune angesichts kleingeratener Japaner, und als ein Hotelangestellter "Hiel entlang" sagt, bricht die Hölle lauthals los. Wer kennt das nicht. Schon schön der Film.
Es ist wichtig, das manchmal sehr deutlich Ruhe ist.
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Semiotik: hcs, 21. janúar 2004 16:50:42 CET
Folgender Zettel war kürzlich in Köln zu finden:
40.000 Euro Belohnung
Wer (oder was) manipuliert alle
Leute mit denen ich spreche?
Die Belohnung von 40.000 Euro gibt es fuer die erste Antwort,
die in irgendeiner Form nachpruefbar ist und erklaert wer
oder was alle Leute manipuliert mit denen ich spreche.
Bernhard F[..] ...
[Es folgen Postadresse, zwei Mobiltelefonnummern, zwei Email-Adressen]
Ich schlage vor, dass jemand mit Verweis auf ein Physikbuch [Antwort: Alle Massen im Universum.] und/oder mein Korrespondenz 75 [Antwort: Du selbst.] die Kohle einstreicht.
P.S.: Von dem Geld könnten wir uns u.a. ein professionelles Logo machen lassen.
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korrespondenz_kommentar: hcs, 20. janúar 2004 10:26:39 CET
,,Der Nagel''
Hap erzählt in ihrer neuen Korrespondenz 084 von der Faszination des Hässlichen.
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korrespondenz_management: das, 12. janúar 2004 11:36:55 CET
Denkpanzer
Nachdem ich dieses Wochenende nun Herrn Rem Koolhaases Ausstellung gesehen habe, und ausserdem die zweite Staffel von 24 nochmal gesehen habe (komplett), beantrage ich die Umwidmung von korrespondenz.biz in einen Denkpanzer (ndt., think tank), mit korrespodenz.biz als ISSN-zertifiziertem Zentralorgan.
Aufträge werden prinzipiell von jedem angenommen (nicht unter $1 mio), allerdings wird auch jedem subversive, Fischer Weltalmanach-Statistik gestählte Kritik reingewürgt.
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